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So denken die Brauereien


 
 

Die fränkischen Brauereien werden durch diese Pläne eindeutig benachteiligt. In Zeiten einer Bierkrise ein ganz klares Zeichen in die falsche Richtung! Aber was denken die Brauereien über diese Pläne? Was sind ihre Konsequenzen und was denken sie über die Zukunft? Lesen Sie im Folgenden die Einsendungen der Brauereien. Wenn Sie selbst eine Brauerei besitzen, so können Sie hier Ihre Meinung loswerden.
 
 
Bayreuther Bierbrauerei AG
Herr Roland Klötzer, Bayreuth
Unsere Brauerei beliefert u.a. die Eremitage in Bayreuth, Operncafe, Sanspareil, Schloss Fantaisie. Alleine das alljährliche Sommernachtsfest in der Eremitage zieht ca. 15.000 Besucher an einem Abend. Der organisatorische und logistische Aufwand für unsere Brauerei ist enorm hoch. Nahezu das gesamte Festeequipment unsere Brauerei wird an diesem Tag benötigt. Bei schlechtem Wetter findet das Fest eine Woche später statt, was zusätzliche organisatorische Probleme aufwirft. Wie soll zukünftig eine staatliche Brauerei diesen Anforderungen gerecht werden. Der Verlust dieser Objekte trifft uns als regionale Heimatbrauerei sehr hart.
Drei Kronen Memmelsdorf
Hans-Ludwig Straub, Memmelsdorf
Ihr habt vollkommen recht. Seit der Geschichte mit dem Dosenpfand stehe ich der Bayrischen Staatsregierung sehr reserviert gegenüber.
Wir sollten uns wirklich zusammentun und unsere Zusammenarbeit in Zukunft intensivieren. Wir sollten aber nicht ins Jammern verfallen, sondern aktiv und mit gemeinsamen Aktionen auf uns aufmerksam machen. Wenn man in der Demokratie nicht sofort losbrüllt und aufschreit hat man schon verloren. Macht Euch mal Gedanken - ich bin für -fast- jede Tat bereit.

 
 

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